Angekommen auf Kreta

Der Abflug in München hat leider etwas länger gedauert als geplant war. Der Shuttlebus blieb vor dem Flugzeug stehen und etwa 30 Minuten geschah nichts. Es stellte sich heraus, dass Condor vergessen hatte für eine gehbehinderte Person, die in München ankam, den Lift zu bestellen, das Flugzeug war also noch nicht frei für die neuen Fluggäste. Als wir dann endlich rein konnten hieß es als nächstes, dass unser Zeitfenster für den Start leider verstrichen wäre und wir nun auf den nächsten freien Slot warten müssten – dies wäre in etwa einer Stunde soweit. Zum Glück hat es dann nach einer halben Stunde schon geklappt und wir sind mit ‚nur‘ einer guten Stunde Verspätung abgeflogen. Dank wenig Verkehr auf der ‚Flugstraße‘ ging der Flug selbst deutlich schneller als veranschlagt war und die Verspätung auf Kreta hielt sich in Grenzen. Als nächstes hieß es auf die Koffer warten, meiner kam relativ schnell, der von Tina schien überhaupt nicht zu kommen. Nach einer Weile waren fast keine Passagiere mehr da und es wurde bereits das Sperrgepäck ausgeliefert. So ziemlich als letzter Gegenstand kam dann doch noch der vermisste Koffer – Glück gehabt!

Unsere erste Route vom Flughafen zum Hotel

Die Entgegennahme des Autos gestaltete sich sehr unkompliziert und so ging es auf direktem Weg weiter zum Hotel. Allerdings wird es dann doch recht schnell dunkel, wirklich gesehen haben wir von der Insel also noch nicht sehr viel – der Sonnenuntergang über dem Meer war aber sehr schön. Wie man der Karte entnehmen kann befinden wir uns für die ersten vier Tage im Nord-Westen von Kreta.

Auch sehr weit im Süden lag teilweise noch Schnee auf den Bergen

Das Hotel macht auf den ersten Blick einen wirklich tollen Eindruck. Wir sind hier in einem nagelneuen 5* Hotel, das wohl nur so günstig zu bekommen war um erstmal Gäste zu locken. Empfangen wurden wir mit einem Sekt, auf dem Zimmer stand eine Brotzeit sowie ein großer Obstteller und Wein – alles umsonst. Ein Gutschein für eine Massage wurde uns überreicht und die Zimmer sind riesig – ich habe für mich alleine allerdings auch ein 3-Bettzimmer, für 3 Personen wäre es dann wiederum eher etwas eng vermute ich.

2 Kommentare

  1. Ich wünsche Euch eine schöne Zeit.
    Gruß
    aus dem regnerischen Bayern
    Manfred

    1. Dankeschön! Regnerisch sollte es hier in den nächsten Tagen laut dem Wetterbericht nicht werden – den können wir hier auch nicht wirklich gebrauchen. 🙂

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