Ein letztes Mal in den Süden

Einsamer Strand im Süden Kretas

Leider ist nun auch schon wieder der letzte Urlaubstag vorüber und morgen steht nur noch die Rückreise auf dem Plan. Immerhin hatten wir mit dem Wetter auch heute wieder Glück: es war den ganzen Tag überwiegend sonnig, lediglich ein paar kleinere Wolken haben sich in die Fotos geschmuggelt. Ein rein blauer Himmel ist allerdings auf Fotos auch etwas langweilig, umso dankbarer waren wir für die kleine Abwechslung – hinzu kommt, dass ein paar Minuten im Schatten stehen zu können auch recht angenehm ist, wenn man sonst den Tag in der Sonne schmort.

Die Tagesroute heute: einmal von Nord nach Süd und zurück

Den Tag heute haben wir absichtlich nicht so vollgepackt, schließlich müssen auch die Koffer noch gepackt werden: der Plan war also spätestens am Nachmittag wieder im Hotel zu sein. Es ging deshalb heute lediglich einmal quer über die Insel auf die Südseite von Kreta – auf die Art haben wir nochmals etwas vom Gebirge gesehen und konnten dabei feststellen, dass der Wind auf der Südseite richtig kräftig blies, wohingegen es auf der Nordseite praktisch windstill war und auch jetzt noch ist.

Weitläufige Bergwelt

In den Bergen haben wir wieder einige schöne Fotomotive gefunden und heute hatten wir am Strand auch mal genug Zeit und Lust wieder mit der Langzeitfotografie zu spielen. In den letzten Tagen waren entweder die Strände zu ruhig, da so gut wie kein Wellengang vorhanden war, oder aber die Zeit war zu knapp bemessen, als dass wir dazu noch die Ruhe gehabt hätten. Wären die beiden Punkte nicht gewesen stand zumindest das Auto zu weit entfernt geparkt, als dass wir nochmal die Lust gehabt hätten dorthin wieder zurück zu laufen um das Stativ zu holen. 🙂 

Langzeitbelichtung

Der Strand im Süden Kretas war ausgesprochen groß, dafür aber bis auf zwei Badende menschenleer, gut möglich, dass im Sommer auch dort etwas mehr los ist, aber es wurde doch recht deutlich, dass der Süden bei weitem nicht so durch den Tourismus geprägt ist wie der Norden. Andererseits waren wir im Norden tatsächlich richtig aufgehoben, hier ist die Verkehrsanbindung einfach wesentlich besser. Um aus dem Süden irgendwo hin zu kommen ist man fast immer gezwungen erst in Richtung Norden zu fahren, bis man dann irgendwann auf eine Straße stößt, die auch mal von Westen nach Osten führt: Bis das soweit ist kann es aber durchaus sein, dass man schon eine Stunde im Auto verbracht hat.

Berge

Wie eingangs schon geschrieben geht der Urlaub jetzt also sehr schnell dem Ende entgegen. Morgen geht es direkt nach dem Frühstück zum Flughafen, wo dann am Vormittag bereits der Rückflug nach München ansteht.

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