{"id":955,"date":"2017-09-21T22:39:05","date_gmt":"2017-09-21T20:39:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.nitram.org\/?p=955"},"modified":"2017-09-21T22:41:02","modified_gmt":"2017-09-21T20:41:02","slug":"triathlon","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.nitram.org\/?p=955","title":{"rendered":"Triathlon"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-953 size-medium\" src=\"http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/img_0202-300x194.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"194\" srcset=\"http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/img_0202-300x194.jpg 300w, http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/img_0202-768x497.jpg 768w, http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/img_0202-1024x663.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Das polnische Fr\u00fchst\u00fcck heute morgen fiel dann doch deutlich umfangreicher aus als das Berliner Fr\u00fchst\u00fcck vom Vortag und war wirklich gut. Neben den \u00fcblichen Wurst und K\u00e4sewaren gab es noch diverse polnische Salate und andere Kleinigkeiten. Dabei kostet das Fr\u00fchst\u00fccksb\u00fcffet hier gerade einmal vier Euro Aufpreis.<\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck haben wir uns direkt auf den Weg zu den ber\u00fchmten Sandd\u00fcnen von Leba gemacht. Um die Zeit waren noch sehr wenige Besucher dort und wir hatten die Sandd\u00fcnen mehr oder weniger fast f\u00fcr uns alleine. Um dort hin zu kommen muss man vom Parkplatz aus allerdings 5 Kilometer laufen, alternativ gibt es die M\u00f6glichkeit sich mit einem Elektromobil fahren zu lassen oder sich R\u00e4der zu mieten. Wir hatten uns f\u00fcr die R\u00e4der entschieden, wobei Rad in dem Zusammenhang etwas \u00fcberdimensioniert klingt. Im Prinzip waren es verschwei\u00dfte Eisenstangen mit zwei R\u00e4dern dran, mehr war nicht geboten. Die Pedale haben ziemlich geeiert, Luxusg\u00fcter wie Licht, eine Klingel oder gar eine Gangschaltung fehlten g\u00e4nzlich. Ich sch\u00e4tze den Gegenwert eines solchen Gestells auf nicht mehr als 20 Euro, getoppt wurde das Ganze lediglich durch die mitgegebenen Fahrradschl\u00f6sser &#8211; ich denke mit einem Taschenmesser h\u00e4tte es sich schneller \u00f6ffnen lassen als mit dem Schl\u00fcssel. Betty \u00e4u\u00dferte den Verdacht, die Schl\u00f6sser kommen aus einem 1-Euro-Shop aus der Scherzartikelabteilung &#8211; das k\u00f6nnte durchaus zutreffen. \ud83d\ude42<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-954\" src=\"http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/dsc02987.jpg\" width=\"7952\" height=\"5304\" srcset=\"http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/dsc02987.jpg 7952w, http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/dsc02987-300x200.jpg 300w, http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/dsc02987-768x512.jpg 768w, http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/dsc02987-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 7952px) 100vw, 7952px\" \/>Als wir bei den Sandd\u00fcnen angekommen sind hat sich nach dem strahlenden Sonnenschein von der Fr\u00fch dichter Nebel ausgebreitet und wirklich viel zu sehen gab es nicht. Um \u00fcberhaupt an einen Aussichtspunkt zu kommen musste die D\u00fcne aber ohnehin erst erklommen werden &#8211; ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass eine vierzig Meter hohe D\u00fcne so anstrengend sein kann wenn man dort hochsteigen will. Nach etwa 10 Minuten hatten wir es dann doch geschafft und die abgestorbenen Baumkronen haben in dem Nebel fast noch unwirklicher gewirkt als sie es sonst schon tun. Die Sonne hat den Nebel zum Gl\u00fcck verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig schnell vertrieben und es wurde zunehmend klarer. Der super sch\u00f6ne und ewig weit reichende Sandstrand an der K\u00fcste blieb uns also nicht verwehrt und die wirklich mehr als eindrucksvollen riesigen Sandd\u00fcnen haben wir so auch noch bei klarer Sicht bewundern k\u00f6nnen. Um unseren Triatlon am Vormittag neben dem radeln und klettern noch zu vollenden haben wir uns am schwimmen versucht &#8211; auch wenn ich zugeben muss, dass wir nur mit den F\u00fc\u00dfen im Wasser waren&#8230; \ud83d\ude42 Betty fand die Wassertemperatur durchaus in Ordnung, ich fand es eher ziemlich erfrischend.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-956\" src=\"http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/dsc03076-1.jpg\" width=\"7952\" height=\"5304\" srcset=\"http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/dsc03076-1.jpg 7952w, http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/dsc03076-1-300x200.jpg 300w, http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/dsc03076-1-768x512.jpg 768w, http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/dsc03076-1-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 7952px) 100vw, 7952px\" \/>Nach einem kurzen Mittagessen in Leba w\u00e4re es noch zu fr\u00fch gewesen direkt nach Danzig zu fahren, also haben wir einen Abstecher nach Hel gewagt, welches am Ende der langgezogenen Halbinsel n\u00f6rdlich von Danzig liegt und die Danziger Bucht von der offenen Ostsee trennt. Irgendwie hatten wir uns aber beide eigentlich mehr davon erwartet, als es dann letztlich wirklich zu sehen gab &#8211; immerhin waren wir nun auch dort. \ud83d\ude42 Am Abend sind wir in unserer Unterkunft f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Tage angekommen, welche vom Zimmer aus einen sehr sch\u00f6nen Blick auf die Weichsel bietet, welche hier in die Ostsee m\u00fcndet.<\/p>\n<p>Wir haben heute bereits festgestellt, dass wir uns bei den Urlaubskosten geh\u00f6rig versch\u00e4tzt haben. Selbst wenn man sich bem\u00fcht kommt man f\u00fcr ein Abendessen nur schwerlich \u00fcber 10 Euro (Die ausgezeichnete und gro\u00dfe G\u00e4nsebrust heute hat gerade einmal 11 Euro gekostet). Der Sprit kostet pro Liter ziemlich genau einen Euro, auch dieser ist also unschlagbar g\u00fcnstig. Das deutsche Ehepaar mit welchem wir uns heute Fr\u00fch noch unterhalten hatten erz\u00e4hlte uns, dass sie nun schon 8 Tage in Polen unterwegs w\u00e4ren und sie w\u00e4ren jeden Tag wieder \u00fcber die ausgezeichnete Qualit\u00e4t des Essens \u00fcberrascht und w\u00fcrden bei jeder Rechnung verwundert nachrechnen, ob man sich aufgrund des extrem g\u00fcnstigen Betrags nicht doch verrechnet h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Der morgige Wetterbericht k\u00fcndigt etwas Regen an, bevor es danach zunehmend und wohl l\u00e4nger anhaltend sonnig wird. Wir werden also kurzfristig entscheiden, wann wir uns auf den Weg in die Innenstadt von Danzig begeben und ob dann noch Zeit f\u00fcr einen weiteren Ausflug bleibt.<\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.nitram.org%2F%3Fp%3D955&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das polnische Fr\u00fchst\u00fcck heute morgen fiel dann doch deutlich umfangreicher aus als das Berliner Fr\u00fchst\u00fcck vom Vortag und war wirklich gut. Neben den \u00fcblichen Wurst und K\u00e4sewaren gab es noch diverse polnische Salate und andere Kleinigkeiten. Dabei kostet das Fr\u00fchst\u00fccksb\u00fcffet hier gerade einmal vier Euro Aufpreis. 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