{"id":663,"date":"2016-02-06T22:05:06","date_gmt":"2016-02-06T20:05:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.nitram.org\/?p=663"},"modified":"2016-02-06T22:05:06","modified_gmt":"2016-02-06T20:05:06","slug":"der-letzte-tag-in-island","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.nitram.org\/?p=663","title":{"rendered":"Der letzte Tag in Island&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Heute Morgen sind wir recht zeitig um kurz nach 8 Uhr gestartet um die doch etwas gr\u00f6\u00dfere Strecke von etwa 500 Kilometer hin &amp; zur\u00fcck auch bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. Die Strecke war insbesondere kurz nach Reykjavik schwer zu befahren. Es gab zwar keinen Neuschnee mehr, aber durch den starken Sturm mit entsprechenden Schneeverwehungen war auch die Ringstra\u00dfe nur schwer befahrbar und ich bin des \u00d6fteren ganz sch\u00f6n ins schlingern gekommen. Immerhin war die Stra\u00dfe heute erstmals nach zwei Tagen \u00fcberhaupt wieder f\u00fcr den Verkehr freigegeben, au\u00dferdem war der heutige Tag die letzte Gelegenheit noch die S\u00fcdk\u00fcste zu erkunden &#8211; auf den Versuch mussten wir es also ankommen lassen.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<a href=\"http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/dsc02833.jpeg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/dsc02833.jpeg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;Das Wetter hat noch einmal eindrucksvoll bewiesen, f\u00fcr was Island bekannt ist: das Wetter hat im 5-Minutentakt praktisch alles geboten, was es gibt: Sonnenschein, Schnee, heftige St\u00fcrme und Regen haben sich im Minutentakt abgewechselt. Im gro\u00dfen und ganzen hatten wir dann aber doch wieder Gl\u00fcck und wir haben die wichtigsten Ziele alle anfahren k\u00f6nnen: die beiden Wasserf\u00e4lle Skogafoss und Seljandsfoss sowie der schwarze Strand von Vik waren erreichbar. Der Strandabschnitt ist bekannt f\u00fcr seinen pechschwarzen Strand, seine Wellen und insbesondere f\u00fcr vereinzelte Wellen, die unerwartet deutlich weiter auf den Strand prallen als die meisten anderen &#8211; das Ergebnis lie\u00df sich auch heute wieder sch\u00f6n beobachten: einige Besucher standen pl\u00f6tzlich bis zu den Knien im eiskalten Meereswasser und eine Japanerin hat es richtig erwischt: sie wurde von einer Welle umgeworfen und war komplett durchn\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<a href=\"http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/dsc03003.jpeg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.nitram.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/dsc03003.jpeg\" alt=\"\"><\/a>&nbsp;Die R\u00fcckfahrt gestaltete sich dann ein klein wenig angenehmer als die Hinfahrt: die Temperaturen waren zumindest auf Meeresh\u00f6he ganz knapp \u00fcber Null und die Stra\u00dfen waren nicht mehr ganz so extrem von Eis bedeckt. Auch auf der Strecke kurz vor Reykjavik wurden mittlerweile die Schneeverwehungen beiseite ger\u00e4umt und die Stra\u00dfe war einfach nur noch Schneebedeckt.&nbsp;<\/p>\n<p>Das Auto haben wir heute Abend noch zur\u00fcckgegeben &#8211; wenn auch mit einem kleinen Steinschlag in der Windschutzscheibe, diesmal war dieser aber zum Gl\u00fcck fast nicht zu sehen: vor 5 Jahren bei meinem letzten Islandbesuch hat sich durch einen Steinschlag &#8211; ebenfalls an der S\u00fcdk\u00fcste &#8211; ein Sprung quer \u00fcber die ganze Scheibe gebildet. Morgen geht es dann leider mitten in der Nacht um 4 Uhr bereits zum Flughafen. Wenn uns das Wetter keinen Streich spielt &#8211; wovon man in Island immer ausgehen muss &#8211; sollte der Flug dann um 7 Uhr starten.<\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.nitram.org%2F%3Fp%3D663&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute Morgen sind wir recht zeitig um kurz nach 8 Uhr gestartet um die doch etwas gr\u00f6\u00dfere Strecke von etwa 500 Kilometer hin &amp; zur\u00fcck auch bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. Die Strecke war insbesondere kurz nach Reykjavik schwer zu befahren. 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